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Oktober 2011
"Vernissage:
Kunst und Natur = Erlebnis für Herz & Auge"
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fand am
15.10.2011
um 16:00 Uhr
im
Reptilienzoo Happ in Klagenfurt statt
Musik:
Alpha Centauri
Panflöte, Gitarre und Mundharmonika
Von Mai bis September
2011 bemalte und gestaltete der Künstler "Alpha Centauri" die
Freiland-Anlagen des Reptilienzoos Happ in Klagenfurt.
Mitten unter Waranen
Leguanen und Schlangen entfaltete er sein Können und er schuf
großartige Werke, um den Menschen einen Blick in den Lebensraum
dieser Reptilien zu ermöglichen.
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September 2011
"Königskobra
(Ophiaphagus hannah)"
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Die
größte Giftschlange der Welt im Reptilienzoo Happ in
Klagenfurt
Helga Happ gelang es
nach 30 Jahren erstmals eine Königskobra nach
Österreich zu bringen. Vor 30 Jahren besaß der
Reptilienzoo Happ als einziger Zoo in Europa eine Königskobra.
Nun hat der Reptilienzoo Happ zwei Königkobras aus England
bekommen. Ein Tier wurde an den Reptilienzoo Forchtenstein abgegeben,
eines blieb in Klagenfurt. Wenn sich die Tiere eingewöhnt
haben, werden Zuchtversuche gestartet. Königkobras leiden
unter ständigem Lebensraumverlust.
Dank an Mag. Andreas Kaufmann vom GoWILD KG
Zoo & Wildlife Consulting Service für seine
tätige Mithilfe!
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Juli 2011
"Schlangen,
Sterne und die ganze Welt"
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konnte man am 1. Juli mit einem Ticket in
Klagenfurt bewundern.
Minimundus, Planetarium und Reptilienzoo
boten von 17:00 - 23:00 Uhr ein buntes Programm mit Musik,
Kinderprogramm und Vorführungen.
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Juni 2011
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Am 30. Juni fand die Präsentation
des Buches.
Die Amphibien und Reptilien Kärntens
von Bernhard Gutleb, Helga Happ und Gudrun Eisack statt

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Mai 2011
"2.
Familientag: 4. Juni 2011 im Tierpark"
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Am 4. Juni findet der 2. Familientag in den
TOP-Tierparken Österreichs statt.
In jedem Park erwarten Sie besondere
Attraktionen, wie zum Beispiel Jungtiere streicheln, Tierparkrallyes
oder Schlangen „hautnah” erleben.
Ausschließlich in den mit
„sehr gut” ausgezeichneten, TOP-Tierparken
Österreich. Der Eintritt ist in allen Parks für
Kinder, die in Begleitung ihrer Eltern kommen, frei.
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März 2011
"Lurche und
Kriechtiere Kärntens"
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Mag. Bernhard Gutleb und Helga Happ arbeiten zur
Zeit an der populärwissenschaftlichen Arbeit
„Die Lurche und Kriechtiere Kärntens“
für den Naturwissenschaftlichen Verein Kärnten, die
im Frühsommer erscheinen soll.
Foto: Geduld beim Warten lohnt sich: Fressakt der
heimischen Hornotter, die (eher selten) auch Vögel
erbeutet und verzehrt.
HAK Maturaprojekt
Präsentation der Maturaprojekte
2010/2011der HAK1 am 28.02.2011 in der Fachhochschule Klagenfurt
Das Projektteam Daniel Malle, Daniel Matzner und
Stefan Rieder präsentiert die „Erstellung eines
neuen Marketingkonzeptes zur Kundenaquirieung für den
Reptilienzoo Happ.“ Projektbetreuer Prof. Mag. Arno
Kleinbichler.
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Februar 2011
"Reptilienzoo Happ
Jubiläum"
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Mehr als 5 Millionen Menschen im Reptilienzoo
Happ in Klagenfurt!
Am 1. April 2011 feiert der Reptilienzoo Happ sein 35 jähriges
Bestehen. Nachdem am 1. April 1976 der Zoo feierlich eröffnet
wurde, besuchten jedes Jahr durchschnittlich 150.000 Menschen diesen
einzigartigen Spezialzoo. Für viele war der Besuch des Zoos
mit einer tiefgreifenden Veränderung ihres
Verständnisses für Reptilien verbunden. Statt Angst
und Ablehnung den Schlangen gegenüber, verspürten sie
nach den Vorführungen und Vorträgen Interesse, ja
Faszination für diese Tierarten. Das Ziel unseres Zoos lautet:
Den Menschen durch Aufklärung die Angst vor Schlangen zu
nehmen und Vorurteile abzubauen!
Nathan aus Bordeaux/Frankreich, hat sein Herz
für Schlangen entdeckt! Durch „Angreifen“
kommt es zum „Begreifen“ (Begriffsbildung)
– und es werden Ängste abgebaut
Neue Sponsoren: Sonja ist Sponsor für - nein, keinen Saurier -
sondern für den giftigen Taipan, also ein Mädchen mit
Biss…
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Oktober 2010
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Rekordbesuch
in der "Langen Nacht der Museen" im Reptilienzoo Happ!
Besuch
von zirka 1.400 Menschen in den Nachtstunden zwischen 18 Uhr und 1 Uhr
morgens.
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August 2010
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Mit der SOKO Schwammerln ist die
Kärntner Bergwacht sehr erfolgreich. Naturschützer
denken jetzt eine SOKO Hornotteran. Das vom Aussterben massiv bedrohte
Tier verliert nicht nur zusehends seine Lebensräume, in der
Schutt sind auch immer wieder Schlangenräuber unterwegs,die
die Tiere fangen und zu horrenden Preisen an Liebhaber verkaufen. Die
Mitgliederder Bergwacht leisten freiwillig und unentgeltlichwertvolle
Dienste für die Natur - es wäre ideal, wenn es
zusätzlich zur SOKO Schwammerln auch eine SOKO Sandviper
gäbe , sagt Naturschutzbund-Obmann Klaus Kugi: Damit
könnte man verhindern, dass dieses wunderbare Naturkleinod
sich still und leise verabschiedet.Für Gerhard Scheiber,
Obmann-Stellvertreter der Bergwacht, ist dies eine gute Idee.
Quelle: Kärntner Tageszeitung
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"Auf den Spuren der
Hornotter"
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Am 19.8.2010 waren im Rahmen der Kampagne "Vielfaltleben" -
einer gemeinsamen Initiative von Umweltminister Niki Berlakovich,
Naturschutzbund, WWF und Birdlife auf den Spuren der Hornotter in der
Schütt. Frau Christine Reiler, Miss Austria 2007, hat die
Patenschaft für die Hornotter übernommen.
Projektleiter Klaus Kugi (Naturschutzbund) zeigte
ein Biotop - Schutzprojekt in der Schütt.
Reptilienexpertin Helga Happ (ARGE Hornotter)
demonstrierte eine lebende Hornotter (aus dem Reptilienzoo Happ)
Auf dem Foto von links nach Rechts
Dagmar Breschar, Naturschutzbund Österreich
Klaus Kugi, Naturschutzbund Kärnten
Christine Reiler, Miss Austria 2007
Niki Berlakovich, Umweltminister
Helga Happ, ARGE Hornotter
Bernhard Gutleb, Leiter der Naturschutzabteilung des Landes
Kärnten
Herbert Heuberger, Naturparke Kärnten
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In der Freilandanlage gibt es Nachwuchs bei den
heimischen Schlangen: giftige Hornottern "Vipera ammodytes" werden
geboren - aus den Eiern schlüpfen ungiftige Ringel- und
Würfelnattern
Auch bei den europäischen
Landschildkröten gibt es die ersten Nachzuchterfolge in diesem
Jahr
Sonja Wegenkittl aus Niederösterreich ist
so begeistert, dass sie sofort die Patenschaft übernommen hat
- Nein nicht für die süßen
Baby-Schildkröten, sondern für den
gefährlichen Taipan.
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Mai 2010
"1. Familientag: 29.
Mai im Tierpark"
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Am 29. Mai findet der 1. Familientag in den
TOP-Tierparken Österreichs statt.
In jedem Park erwarten Sie besondere Attraktionen,
wie zum Beispiel Waschbärstreicheln, Häferl bemalen
mit Ihrem Lieblingstier oder Schlangen „hautnah”
erleben.
Ausschließlich in den mit
„sehr gut” ausgezeichneten, TOP-Tierparken
Österreich. Der Eintritt ist in allen Parks für
Kinder, die in Begleitung ihrer Eltern kommen, frei.
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"Österreichische
Wild- und Tierparks gründen die „ARGE der
Top-Tierparke-Österreich“"
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Acht Tierparke in Österreich haben sich
mit dem Vorsatz vereint, „glückliche“
Tiere in tiergerechten Anlagen den Besuchern zu zeigen und damit Wissen
über die Artenvielfalt und deren Lebensräume zu
vermitteln. Nicht „Tiergefängnisse“
– sondern zusammenhängende Lebensräume
vermitteln zu wollen ist unser Ziel. Verständnis für
die Abläufe in der Natur und deren Bewohner zu vermitteln,
Tiere als Teil unserer Lebensräume, unserer Natur- aber auch
Kulturlandschaften zu sehen und zu respektieren, sehen wir als
Bildungsaufgabe der Tierparke. Tiere haben einen fixen Platz in unserer
Kulturlandschaft und diesen gilt es zu akzeptieren. Noch mehr zu
bieten, als die Gesetze fordern – sich einem Prozess des
ständigen Verbesserns zu verschreiben – das sind die
Ziele der ARGE der Top-Tierparke Österreichs. Die mit diesem
Gütesiegel ausgezeichneten TOP-Tierparke Österreich
unterziehen sich einer freiwilligen, regelmäßigen
Kontrolle durch ein unabhängiges österreichisches
Expertenteam für Tierhaltung und durch Tourismusfachleute.Ziel
dieser Zertifizierung ist es, den ohnehin hohen Qualitätslevel
der österreichischen Tierparke weiterhin zu heben, beste
artgerechte Tierhaltung und beste zoologische Betreuung der Tiere zu
garantieren und nachhaltig zu sichern.
Das Siegel erhalten nur Tierparke, die sich
laufend verbessern und regelmäßig den strengen
Kontroll- und Qualitätskriterien des unabhängigen
Expertenteam entsprechen.Initiator und Vorsitzende dieser
ARGE-Top-Tierparke ist Ofö. Ing. Andreas Plachy vom Natur- und
Tierpark Buchenberg in Waidhofen/Ybbs.
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"Happ bei Rettung von
Kreuzotter gebissen"
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Reptilienexpertin wollte Schlangen aus
Gefahrenzone bringen. Trotz Schmerzen, aber ungefährdet
vollendete sie ihren Auftrag. Es war ein Auftrag wie viele andere.
„Ein Wirt hatte oft schwarze Kreuzottern hinter seiner
Hütte über Eisenkappel. Weil die Mitarbeiter da Holz
holen und manchmal Kinder spielen, bat er mich, die Tiere zu
entfernen", berichtet Schlangenexpertin Helga Happ. Gestern lagen sie
wieder in der Sonne. Happ sauste hin und fing zwei Giftschlangen ein.
„Die Dritte hat mir in den linken
Mittelfinger gebissen und ist dann in ihrem Loch verschwunden",
berichtet die Reptilienzoo-Chefin. „Ich habe keine Handschuhe
getragen, weil ich damit fester anpacken muss und ihnen wehtun
könnte."
Die Schlangen sind 60 bis 80 Zentimeter lang,
haben fünf Millimeter lange Giftzähne und sind so
dick wie ein, zwei Daumen.Eine schmerzhafte Premiere, denn bisher wurde
sie zwar von Hornvipern verletzt, nie aber von einer Kreuzotter.
„Das tut einige Stunden lang ziemlich weh und die Schmerzen
sind eher stärker geworden." Zum Arzt will sie nur bei
alarmierenden Symptomen, das ist bei ihr nicht der Fall.Unter negativen
Umständen ist sogar ein Kreislaufstillstand möglich.
Auf der Rückfahrt hat Happ beiden Tiere
auf dem Schaida tel ausgesetzt, „wo es keinen Weg, keine
Menschen und keine Hütte gibt". Gut möglich, dass sie
dem Kreuzotter-Männchen einen großen Gefallen getan
hat: „Jetzt ist Paarungszeit und da ringen die
männlichen Tiere stunden- und tagelang miteinander bis der
Schwächere aufgibt und verschwindet."
Dank der Verbündeten Helga Happ steht dem
ungestörten Glück der neuen Schaidasattel Bewohner
also nichts mehrWege ..
(Autor:JOCHEN BENDELE, Kleine Zeitung)
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April 2010
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Villacher Feuerwehr übte Umgang mit
Reptilien und Spinnen
Training für's wilde Wohnzimmer
Gut 500 Mal wurde Kärntens
Gifttier-Expertin Helga Happ in den vergangenen vier Jahren Jahre
gerufen, um flüchtige Schlangen, Echsen und Spinnen
einzufangen. Die ersten am Einsatzort sind aber meist die
Florianijünger. Daher übten die Villacher, wie die
exotischen Tiere gefahrlos gefangen und transportiert werden
können.
Diese Ausbildung ist für uns alle sehr
wertvoll, auch wenn sich bei solchen Einsätzen nicht ejder
vordrängt schmunzelt Harry Geissler,der Kommandant der
Hautpfeuerwache Villach.
Exotische Tiere stehen den Feuerwehrleuten, immer
öfters gegenüber, den neben den
gesetzmäßig angemeldeten gibt es unzählige
illegal gekaufte oder importiere Tiere. Noch dazu sind Schlangen wahre
Ausbrecherkönige. Viele werden beim Umzug einfach im "wilden
Wohnzimmer" zurückgelassen oder ausgesetzt.Um für
solche Fälle gerüstet zu sein; schulten Happ udne
Feuerwehrärztin Ines Berger-Uckermann die
Florianijünger erstmals im Umgang mit den Exoten. Wir wollen
diesen Kurs nun alle zwei Jahre anbieten, so Geissler. (Quelle:
Kärntner Kronenzeitung)
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Oktober 2009
"Der
Frosch, die Spinne und die Happ"
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In ihrem Buch erzählt Helga
Happ von Kindheit und Jugend, Ausbildung und Beruf, sowie von ihrer
Zeit mit und nach Friedrich Happ.
Interessantes über heimische
Tierarten erfährt der Leser nebenbei, wenn er den spannenden
Anekdoten der Reptilienexpertin folgt, die von Geschichten aus dem Zoo,
von Einsatzfahrten zu besorgten Bürgern oder von
Schlangenüberstelltungen z. B. aus Russland handeln.
Darüber hinaus gibt Helga
Happ auch Einblicke in ihren Alltag und in ihre Hobbys und plaudert
auch ein wenig aus dem Nähkästchen.
Wenn Sie schon immer interessiert hat,
wer der Mensch hinter Kärntens prominentester
Schlangenfängerin ist, dann kommen Sie hier auf Ihre Rechnung!
192 Seiten, reich bebilderter
Farbdruck.
Erschienen im Verlag Heyn, Klagenfurt 8/2009.
Ladenpreis: € 12,-
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Juni 2009
Die giftigste
Schlange der Welt, der TAIPAN (Oxyuranus scutellatus)
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Der Taipan gehört-wie
Mambas und Kobras zu den Giftnattern und ist nach Meinung der Fachleute
die giftigste Schlange der Welt. Die bis zu 1,5 cm langen
Giftzähne injizieren ein Mehrfaches der tödlichen
Dosis, sodaß Taipan Bisse ohne Gegengiftbehandlung
(Immunserum) in der Regel tödlich verlaufen. Der Taipan
besitzt ein ungemein stark wirkendes Gift und beißt bei einem
Angriff mehrmals zu. Mit einem Biß allein könnte er
150.000 Mäuse töten! Diese Giftschlangenart zu
pflegen zählt daher zu den gefährlichsten und
anspruchsvollsten Aufgaben, die Helga Happ in ihrem Leben in Angriff
genommen hat. Es gibt - außer unserem Partnerzoo
Forchtenstein im Burgenland - keinen anderen Zoo in Europa, der diese
gefährliche Giftschlangenart ausstellt.
Lesen
Sie mehr
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Taipan
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April 2009
Keine Angst vor
grossen Tieren
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Tyranno Saurus Rex hat ein
Junges bekommen.
Allissa und Molly kommen ihm
näher.
Zum bestaunen sind alle im
Sauriergarten des Reptilienzoos.
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Sauriergarten
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Dezember 2008
Reptilienzoo
Happ präsentiert ab 15.Dezember 2008
Indische Ornamentvogelspinnen
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Erleben Sie die
Faszination der Vogelspinnen.
Das blaue Wunder
POECILOTHERA METALLICA
eine der schönsten auf Bäumen lebenden Vogelspinnen
und vieles mehr.
Unter anderem sehen Sie auch Vogelspinnen aus Afrika und
Südamerika sowie Jungtiere in Gruppenhaltung
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POECILOTHERA METALLLICA
Vogelspinnenexperte
Uretschnig Herbert
Vogelspinnensonderaustellung
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16.August 2008
Aussetzen von
Nachzuchten im Wörthersee
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Ein Teil der Nachzuchten ungiftiger
Ringel - und Würfelnattern wird von den Tierpflegern Jana und
Nick behutsam im Wörthersee ausgesetzt.
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Jana und Nick beim aussetzen der
Nachzuchten
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11.Julil 2008
Lebensgefährliche Giftschlange wurde in Kärnten nahe
Arnoldstein in der Schütt gefunden
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Ein Kärntner entdeckte in
seinem Garten in der Oberschütt eine ihm unbekannte Schlange,
hob sie mit einem Stock in eine Plastiktonne und verständigte
Helga Happ vom Reptilienzoo Happ in Klagenfurt. Die Schlange wurde als
giftige Levanteotter Macrovipera lebetina
identifiziert. Sie zählt zu den gefürchtetsten Vipern
in ihrem Verbreitungsgebiet. Der Biss kann ohne Behandlung mit
Anti-Immunserum zum Tod führen. Das Tier wurde artgerecht im
Reptilienzoo Happ untergebracht.
Beschreibung vom Biss der Levanteotter
und dessen Folgen finden sie hier
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Finder Ottmar Ulbing
mit Polizisten
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17.Julil 2008
Präsentation des neuen Kneipen-krimis "Die weiße
Witwe" im Reptilienzoo Happ.
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MMag. Roland Zingerle sorgt
für atemlose Spannung
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Krimispannung im Reptilienzoo
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5. April 2008
Ehrung für
Frau Helga Happ durch den Landeshauptmann von Kärnten
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Das "Ehrenzeichen des Landes
Kärnten" wurde Helga Happ für besondere Verdienste
verliehen..
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Ehrenzeichens des Landes Kärnten
für Frau Helga Happ
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28.März 2008
Gründung
der ARGE Sandviper.
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Helga Happ vom Naturschutzbund
Kärnten gründete am 28.03.2008 die ARGE Sandviper, um
die Sandviper (Vipera ammodytes) in Kärnten vor dem Aussterben
zu bewahren.
Engagierte Reptilienfreunde helfen aktiv
mit, um die Lebensräume dieser bedrohten Gattung zu erhalten.
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Frau Helga Happ mit engagierten
Reptilienfreunden
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September 2007
Lebensrettendes
Serum nach Graz überführt
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Nach dem Giftbiss einer Puffotter (Bitis
arietans) wurde das lebensrettende Serum von Heimo Grasser in die
Universitätsklinik Graz gebracht.
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Helga Happ und Heimo Grasser
mit dem lebensrettenden Serum
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16. August 2007
Magic Zuzze zaubert im Zoo
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Ob Künstlerfest (Minimundus),
Sternenschau (Planetarium) oder Safaris im Zoo, Zaubern im Zoo, jeden
Mittwoch gibt es bis 22 Uhr ein spezielles Programm.
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Zauberer Zuzze
verzaubert
Jung und Alt
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5. Juli 2007
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Wir laden alle Väter und Kinder zu
einem spannenden und lehrreichen Nachmittag in den Reptilienzoo Happ
ein.
> Hier
geht's zum Programm und zur Anmeldung!
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17. April 2007
Informationseinheiten für die Executive
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Hier wird im Rahmen der Schulungstage der
Polizei/Feuerwehr der Umgang mit Reptilien und Spinnentiere
nahegebracht.
Durch das Interesse der Bevölkerung
an der Haltung exotischer Tiere kommt es immer wieder zu Situationen,
in denen Polizei oder Feuerwehr mit Reptilien oder Spinnentieren
konfrontiert werden. Entlaufene oder ausgesetzte oder bei
Wohnungsbränden aufgefundene Tiere usw. stellen die Beamten
vor völlig neue Herausforderungen.
>
Informieren Sie sich hier über neue Schulungstermine
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Ausbildung der Executive
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13. Dezember 2006
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Im Herbst 2006 wurde die Anlage für die
Sumpfschildkröten neu gestaltet.
>
Fotos vom neuen Gehege
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Neugestaltung
der Sumpfschildkrötenanlage
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18. Oktober 2006
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Vor dem Reptilienzoo Happ wurde eine Statue zu
Ehren des ersten österreichischen Schlangenschützers
Georg Veith errichtet.
> Lesen Sie
mehr dazu
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9. August 2006
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Unsere Landschildkröten haben Nachwuchs
bekommen!
> Lesen
Sie mehr dazu
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Kleine
Landschildkröten
erblicken dass Licht der Welt
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1. April 2006
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Gefeiert wurde mit einem Tag der offenen
Tür und einer Einladung für Freunde des Zoos, Medien
und Ehrengästen.
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Lesen Sie mehr dazu
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Altbürgermeister
Guggenberger mit Gattin, Landtagsabgeordneter Tauschitz und Helga Happ
mit Madagaskar-Boa
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